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Griechische Sprache: Informationen zur Sprache in Griechenland

 
Griechische Sprache: Informationen über die Sprache in GriechenlandDa die Sprache das wichtigste Element einer Kultur ist, ist es interessant zu erfahren, wie die Griechen heute sprechen und wie sich die antike griechische Sprache zur modernen Sprache entwickelte.

Hier ist eine kurze Geschichte der griechischen Sprache, die uns dabei hilft, ihre Entwicklung zu verstehen.

Das moderne Griechisch ist ein Nachkomme des antiken Griechisch und hat sich an den griechischen oder hellenischen Zweig des Indo-europäischen angegliedert.
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Das erste geschriebene Griechisch wurde auf Tafeln aus Tonerde in den Überresten des Palastes Knossos auf Kreta gefunden. Diese Silbenschrift ist als das LINEAR B bekannt: jedes dargestellte Symbol repräsentiert eine Konsonant-Vokalkombination. Diese Schrift stammt aus der Mykenischen Kultur. Ende des 9. und Anfang des 8. Jh. v. Chr. basierte die Sprache auf der Phönischen Silbenschrift, indem man von links nach rechts -und wieder zurück schrieb. Diese Schriftform ist mit der heutigen griechischen Schrift verbunden. Während der klassischen Periode (Hellenistische Periode) war das antike Griechenland in zahlreiche Staaten geteilt, in denen jeder seinen eigenen Dialekt hatte.

Die zwei wichtigsten Dialekte waren der Ionische und der Attische. Da sich Athen in dieser Periode zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der griechischen Welt entwickelte, wurde der Attische gesprochen, den Platon nutzte.
Nach der Hellenistischen Periode führte die Entwicklung des Attischen Dialekts zur Ablehnung von den Nicht-Attischen. Es kam zu einer Dialektmischung, und der „koine“- Dialekt oder „übliche“ - Dialekt kam auf.

Da nun der „koine“ - Dialekt zum meistgesprochensten Dialekt des Volkes im Mazedonischen Imperium wurde, übernahm Philipp II. von Mazedonien den geänderten Attischen Dialekt als offizielle Verwaltungssprache, die von seinem Sohn, Alexander dem Grossen, in ganz Kleinasien, Ägypten, Mesopotamien und Persien verbreitet wurde.

Die „koine“ ist die Sprache, die für das neue griechische Testament genutzt wird und ist die Basis für die Entwicklung des mittelalterlichen und modernen Griechischs. Während des Komplotts der Revolution gegen die Türken träumten die griechischen Intellektuellen des 18.Jahrhunderts von dem zukünftigen unabhängigen Staat; ein besonderes Interesse galt der Sprache, die mit der Orthodoxen Religion eine der vereinigten Faktoren der neuen Nation war. Adamandios Korais (1748 - 1833) kam mit einem Vorschlag, der später entstehen wird, mit dem modernen Griechenland in eine grosse Debatte.

Mit der Erschaffung des neuen griechischen Staates im Jahre 1922, musste die Frage der Sprache (als Teil des Prozesses der Nationenbildung) gelöst werden. Da sich das Hauptgriechisch in den Jahrhunderten durch die verschiedenen Herrschaften zu einer mündlichen Kultur entwickelte, entstand die Frage, welche Sprache man in der Verwaltung und in der Ausbildung nutzen wird. Die Lösung, den Attischen Dialekt, in dem Platon schrieb, wieder zu nutzen, war sehr attraktiv (besonders, da das gesamte westliche Europa anderweitig mit der antiken griechischen klassischen Kultur beschäftigt war, angeregt für die Unterstützung der Philhellenen), aber aus praktischer Sicht unmöglich.

So wurde Korais’ Vorschlag, die gesprochene Sprache zu reformieren, gefolgt und die Katharevousa (bedeutet „reine Sprache“) entstand. Aber dies wurde nun politisch: ein Unterschied kam auf zwischen der Katharevousa, die zur Hochsprache entwickelt wurde und offiziell, wie bei Regierungsangelegenheiten, Ausbildung und der Religion genutzt wurde und der Dimotiki-Sprache (populäre Sprache), die täglich von den Menschen gesprochen wurde. Im 20. Jahrhundert wurde die Sprachdebatte politisch bedeutend: Akademiker wurden entlassen, wenn sie die Dimotiki-Sprache nutzten, Ausschreitungen fanden auf den Strassen statt, und eine Menge Leute behaupteten, dass Katharevousa als ein Instrument genutzt wurde, um den kleinen Leuten den Zugang zu Bildung und der Regierung zu untersagen, wie die Diktatur des Oberst Papadopoulos, der Katharevoussa bevorzugte.

Der Kampf zwischen den Befürwortern der Dimotiki und der Katharevousa repräsentierten verschieden stark einander die sozialen Einstellungen und politischen Positionen. Der Kampf wurde 1976 durch verschiedene Aktionen der Regierung nach der Diktatur gewonnen. Die Dimotiki wurde von der Bildung und der Verwaltung übernommen und ist seitdem die formelle Sprache des modernen Griechenlands. Katharevoussa kann man immer noch in Gesetzen und im Lexikon finden.

Ab und an gibt es noch Sätze auf Katharesvoussa oder ein Wort in Dimotiki, dies wird als ein „gut“ gesprochenes modernes griechisch bezeichnet. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass die meisten Regionen Griechenlands ihren eigenen Dialekt sprechen, sind moderner, als die Dialekte des antiken Griechenlands und werden nie geschrieben. Ebenfalls hat jede Region auch ihren eigenen Akzent.
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